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Seika Chikara (Reimio) = Chara war Fertig doch nach drei Wochen ging das Forum Down ohne das die Admins bescheidt gesagt hatten -.-

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Raichu
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Anzahl der Beiträge : 104


BeitragThema: Seika Chikara (Reimio) = Chara war Fertig doch nach drei Wochen ging das Forum Down ohne das die Admins bescheidt gesagt hatten -.-   Fr 9 Dez 2016 - 23:55




„Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt. (Schopenhauer) “

Vorname: Seika
Nachname:
Chikara (jp., "Stärke")
Rufname/n: Sei oder Sai.

Nationalität: Polnisch - Japanisch

Geburtstag: 21.Dezember
Alter: 17 Jahre

Geschlecht: Männlich
Größe: 1,75 m
Gewicht: 62 kg

Neigung: Homosexuell. Mit einer weiblichen Person würde er nur eine Freundschaftliche Beziehung eingehen.
Beziehungsstatus: Single



„Leute die sich meist Wichtig tun, sind gar nicht so toll ....“

Aussehen:
Er ist 1,75 groß. Und ist an seinen Maus grauenaugen gut zu erkennen. Auch wenn er manchmal einen kühlen Eindruck hinterlässt, so ist er doch im Herzen eine gute Persönlichkeit. Seika hat schwarze Haare, welche im Licht etwas Blau wirken. Sie sind etwas länger und oftmals bindet er sie zu einem Zopf zusammen so das sie ihm beim Parkourlaufen nicht behindern. Sein Pony von der Frisur, ist ungefähr auf Augenhöhe. Seine Frisur hat Seika schon eine Weile und denkt nicht wirklich daran sich seine Haare zu kürzen, da er findet das es einfach zu ihm passt. Da er recht Sportlich ist ist er etwas muskulös wenn es auch nicht übermäßig. Er wiegt 62 kg. Für seine Größe und sein alter aber wohl genau richtig. Nicht zu schwer das er gleich durch den Boden einbrechen würde und nicht zu leicht, das er bei dem kleinsten Windstoß weg gepustet werden würde. Meistens trägt er Kleidungsstücke, die gut zu seinen Augen passen. Dunkele Farben eben. Etwas was seine Mausgrauen Augen betont. Es kann vor kommen, das man ihn antrifft und er eine Ratte auf seiner Schulter sitzen hat. Insgesamt hat er nämlich drei Ratten. (Luna, Crispy und Yamarú) diese sind sehr clever und Seika hat sie abgerichtet sodass sie auf ihn hören. Also nicht erschrecken, wenn ihm eine Ratte über den Ärmel klettert bis auf die Schulter.

Kleidung:
Seika würde man nie in knall bunten Kleidungsstücken antreffen. Er bevorzugt eher die Farben Grau, Schwarz und weiß. Blau ist auch gerne gesehen. Meistens sind es Kleidungsstücke, die gut fürs Parkourlaufen geeignet sind. Welche indem man sich gut fortbewegen kann und die auch noch gemütlich sind. Gerne trägt er einen Dunkelfarbende Schal und seien Jacke hat eine Kapuze die auch gerne mal verwendet wird. Er weiß ganz gut was ihm steht und was nicht. Also würde man ihn nicht in Klamotten herum laufen sehen, die wie Lumpen aussehen. Er achtet darauf, das er gut aussieht. Jedoch übertreibt er es damit auch nicht. Bei seinen Kleidungsstücken, achtet er auf die Ordentlichkeit. Er findet einfach, das knitterige Sachen einfach nicht gut rüber kommen und daher bügelt er jedes seiner Kleidungsstücke. Auch wenn es länger dauern würde. Aber er achtet eben auf Ordentlichkeit. Er hat einfach einen kleinen Ordentlichkeitstick. Die Schuluniform, trägt er so wie sie vorgeschrieben ist. Accessoirs die er bei sich hat, ist eine Armbanduhr. Diese dient aber nicht als Schmuck sondern einfach nur, um zu Wissen, wie spät es gerade ist.

Besondere Auffälligkeiten:
Ist in Besitz von drei Ratten die manchmal auf seinen Schultern sitzen.
Mausgraue Augen sonst aber eher nichts Auffälliges.....



„»Hoffnung ist wie Zucker Im Tee.
Zwar Klein aber sie versüßt einfach alles.«“

Charakterzüge:
Seika ist eine sehr stille und ruhiges Person, denn er ist Anfangs sehr schüchtern. Und spricht deshalb wenig und wenn dann nur wenn er vorher gut darüber nachgedacht hat. Er öffnet sich nicht jedem und sein Vertrauen zu gewinnen ist recht schwer. Jedoch ist er dafür recht Naiv und daher ist es manchmal ein leichtes ihn reinzulegen. Vor allem hält er Abstand zu Leuten, die zu aufdringlich sind. Durch seine ruhige Art kommt er eher verschlossen und kalt rüber, aber in Wirklichkeit ist er eine nette Person. Seika ist fürsorglich und hilfsbereit. Es sei denn Hilfe ist unmöglich oder der Person lässt sich nicht helfen. Dann lässt er es bleiben. Da sein Vater aus Polen kommt hat er einen leichten Akzent in seiner Stimmlage. Seine Stiefmutter ist Japanerin. Und seit seinem 13 Lebensjahr, wohnt er im Heimatland der Stiefmutter. Daher beherrscht er die Polnische und die Japanischen Sprachkenntnisse. Mit 13 Jahren entdeckte er die Leidenschaft zum Parkour laufen. Als Traceur kann man schneller vor ran kommen, da man seine Wege abkürzt. Sei es dadurch Wände hoch zu klettern oder von Dach zu Dach zu springen. Seika hat keine Scheu von Höhen und ist sehr sportlich. Er ist sehr Musikalisch und spielt ab und zu Piano oder Cello. Meistens um sich zu beruhigen wenn er genervt oder gestresst ist. Seika ist ein guter Zuhörer und versucht meist auch bei Problemen von anderen zu helfen. Natürlich nur wenn es möglich ist und die Person, die Probleme hat sich auch helfen lassen würde. Er weiß wann man Leute besser in Ruhe lässt. In manchen Situationen, hasst er seine Rot – Grün – Sehschwäche. Seika kann die Farben rot und grün schlechter als Normalsichtige unterscheiden. Autofahren sollte er daher lieber nicht …. . Dazu kommt noch, das er unter Klaustrophobie leidet. Was man auch unter Raumangst kennt. Er fühlt sich unwohl wenn die Räume zu eng sind. Und auch in geschlossenen Räumen fühlt er sich extrem unwohl. Er fühlt sich immer etwas eingesperrt. Seika muss aber damit auskommen, das die Tür zu ist wenn er im Klassenzimmer sitzt. Jedoch mag er überhaupt nicht, wenn viele Leute an einem Ort auf engen Raum sind. Seika ist ein recht guter Schauspieler, was es angeht, seine Emotionen zu verstecken. Er selber würde es am besten so beschreiben. "Ich habe viele Masken die ich aufsetzen kann um zu verstecken, wie ich gerade wirklich fühle". Unordnung kann er überhaupt nicht ausstehen. Da er ein sehr Ordentlicher Mensch ist. Man könnte sagen er hat einen kleinen Ordenlichkeitswahn. In einem Unordentlichen Raum könnte er sich schlechter auf Hausaufgaben konzentrieren, da es ihn ablenken würde... .










„Das Leben ist wie Glas lässt
du es einmal fallen, so zerbricht es
in viele Teile und ist nur schwer
wieder zu reparieren.“

An meine Kindheit denke ich nur ungern zurück. Da ich sozusagen Zwei Menschen verloren habe, die mir sehr wichtig sind. Zu einem meine Mutter. Sie starb bei einem schrecklichen Unfall. Zum anderen meine Schwester. Die seit vier Jahren in einem Koma liegt. Ich gebe die Hoffnung zwar nicht auf, das sie eines Tages aufwachen wird. Aber die anderen aus meiner Familie haben Chione wohl schon längst aufgegeben. Ich erinnere mich gerne an die Zeit zurück, wo Chione mir das Piano spielen beigebracht hatte. Ich lernte dieses sehr schnell da ich anscheinend sehr Musikalisch war. Ich hatte viel Spaß beim Musizieren und so begab ich mich daran auch noch Cello zu lernen. Als ich auch dies beherrschte so spielte ich oft mit Chione zusammen. Sie am Piano, ich am Cello. Das alles passierte, bevor sie einen Autounfall hatte der Schlimm ausging und Chione ins Koma versetzte. Meine Mutter kannte ich nur bis zu meinen Sechsten Lebensjahr. Auch sie erlitt einen Unfall jedoch nicht von einem Auto. Nein sie war auf dem Nachhause weg vom Einkaufen, als sie an einer Baustelle vorbei kam. Dort war wohl etwas nicht richtig gesichert und so wurde sie unter Stahlträgern begraben. Ich war erst sechs Jahre alt aber dieser Vorfall hatte mich sehr mitgenommen. Ich zog mich in der Schule zurück und auch mit den andern Kindern wollte ich nicht wirklich etwas zu tun haben! Auch wenn sie mir vielleicht gut getan hätten. Als ich Neun Jahre alt war, entdeckte ich die Leidenschaft für den Sport. Vor allem Basketball hatte es mir angetan. Ich war schnell mit Eifer dabei und liebte es zu gewinnen. Auch in anderen Sportlichen Aktivitäten fand ich gefallen. Ich erfuhr, das ich ein schlechter Verlierer war. Ich bin meistens mit 100 % bei der Sache. Ich entdeckte die Leidenschaft zum Sport und mein Vater verliebte sich zu der Zeit in eine neue Frau. Eine Frau die ebenfalls Zwei Kinder hatten. Eine Tochter die ein Jahr älter war als ich und Miu hieß und einen kleinen Sohn, der Zwei Jahre alt war und den Namen Hideki trug. Zu der Zeit brachte mir Chione das Piano spielen bei. Als ich 13 Jahre alt war, hatte meine ältere Schwester Chione mit ihren Freund Utaka einen Autounfall. Utaka, überlebte diesen nicht und Chione wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. An diesem Tag, fiel Chione ins Koma. Und ich in eine Trauer, die ich bis heute wohl nicht richtig überwunden habe! Es dauerte danach nicht lange und mein Vater heiratete diese Frau. Und so zog sie mit ihren Zwei Kindern zu uns. Wir wurden eine Patchwork Familie. Da die Neue Frau von meinem Vater Japanerin war, hatte er vor, nach seiner Hochzeit zu ihr in ihr Heimatland zu ziehen. Was er auch nach der Hochzeit tat. Seit dem, lebe ich in Japan. Ich muss gestehen das Japanisch lernen, am Anfang recht anstrengend war. Doch meine Stiefschwester Miu half mir dabei und so meisterte ich auch dieses.

Nachdem Chione ins Koma lief haute ich ab und traf jemanden der ein Traceur war. Ich war total begeistert und so hing ich immer mehr mit ihm ab und er brachte mir das Parkour laufen bei. Bis heute habe ich weiter daran geübt und muss sagen das ich darin ziemlich gut bin. Auch machte ich Fortschritte, was es anging Kochen zu müssen. Auch wenn ich traurig war, das Chione im Koma liegt, so freundete ich mich mit meiner Stiefschwester Miu an. Auch wenn wir uns nicht immer vertrugen und manchmal sogar Türen knallten, so bin ich doch froh darüber, das mein Vater wieder geheiratet hat! Es tut einfach gut zu wissen, das man halt in seiner Familie findet! Das sie einen unterstützen egal was kommt. Als ich mit 13 Jahren erfuhr das ich mich nicht wirklich, für Mädchen interessiere, war es auch Miu an die ich mich zuerst wendete. Ich war darüber echt verwirrt aber Miu stand egal was kommen würde hinter mir und ich bin ihr heute noch dankbar dafür, das sie für mich da war. Ich besuche oft meine Schwester, die im Krankenhaus liegt. Jedoch mag ich Krankenhäuser gar nicht. Auch wenn sie versuchen meiner Schwester zu helfen so fühle ich mich an diesem Ort einfach nicht wohl!!







Nr.6 - Nezumi





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