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Dailon (Wonderland Rpg) -> Umbauen mystic

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Raichu
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Anzahl der Beiträge : 104


BeitragThema: Dailon (Wonderland Rpg) -> Umbauen mystic   Fr 9 Dez 2016 - 23:51

Ich bin gerannt, gefallen und träumte von dir
Hatte Angst, dass ich meine Träume verlier'
Ohne Wunsch im Herzen wär' ich heute nicht hier
Auf der Flucht in eine neue Zukunft.

Allgemein

Vorname:
Dailon

Nachname:
Sinoel

Alter:
21

Geschlecht:
Männlich

Herkunft:
♦ Russland
♦Wanderzirkus

Inventar:
"Was hat euer Charakter bei sich, wenn er ins Wunderland fällt"

☆ Umhängetasche darin befindet sich:
★ Handy und Aufladekabel
★ Kellnerportemonnaie mit Geld....
★ Kellnertasche, Block, Stiften
★ Buch
★ Ipod
★ Kartenspiel: Schwarzer Peter D:
★ Lesebrille
★ 1x Taube von Tokotame sie trägt den Namen :
Wastl



Aussehen

Bild:
"Hier fügt ihr bitte ein Bild eures Charakters in seiner Alltagskleidung ein"
-Bild-:



Auf diesen Foto, sieht man
Links: Dailon Sinoel
Rechts: Koki Tamajaki

___________




Hier sieht man ihn in seiner Arbeitsuniform wenn er im Restaurante des Wanderzirkuses Kellnert.
Größe:
1,77 m

Gewicht:
69 kg

Besonderes:
"Hat euer Charakter noch ein auffälliges Merkmal? Ein besonderes Assecoire? Eine kleine Narbe, ein Tattoo?"


http://i62.tinypic.com/smrk41.gif

♠ Unter dem Rechten Auge hat er ein kleines Tatoo, welches wie ein Pik aussieht.
♠ Seine Augenfarbe ist auch speziell. Oben ist sie Pink und unten Türkis verfärbt.
♠ Assecoire;
- Lesebrille
-Armbanduhr




Erscheinungsbild:

Dailon ist 1,77 groß somit ist er kein Riese aber auch kein Zwerg. Er ist recht sportlich, das kommt daher weil er als Akrobat in einem Wanderzirkus aus Russland arbeitet und somit immer viel in Bewegung ist. Seine Haarfarbe hat eine silbergraubläuchliche Färbung (XD) und auch seine Augenfarbe ist etwas speziel. Da sie Oben Pink und unten Türkis verfärbt sind. Doch er kann gut mi einem Charmanten lächeln davon ablenken und viele Frauen im Zirkus sind ihm auch verfallen doch die interessieren ihn wenig. Unter seinem Rechten Auge hat e rein Tattoo. Sien sogenanntes Markenzeichen. Falls er mal verschleppt und ermordet werden würde so könnte man ihm vielleicht später an dem Pik unter seinem rechten Auge erkennen. Das war eigendlich der Grund, warum er es sich mahchen lassen ließe. Zurzeit trägt er ein Blaues Hemd, mit schwarzen Streifen und schwarzer Kravatte. Dazu farblich angepasste dunkelblaue Handschuhe. Dazu ein Grauer Anzug. Jacke sowie Hemd. Jedoch trägt er schwarze Turnschuhe die eigendlich garnicht zu einem Anzug passen würden... aber das ist ihm egal. Die Schuhe sind bequem und er kann sich schnell darin fortbewegen ohne auszurutschne darauf kommt es ihn an. Die Socken sind natürlich auch dunkel angepasst. In seiner Rechten Anzug Tasche hat er eine Kettenuhr die er schnell hervorziehn kann um zu gucken, wie spät es ist.


Charakter

Charakter:
Dailon ist eine sehr stille und ruhiges Person, denn er ist anfangs sehr schüchtern. Und spricht deshalb wenig und wenn dann nur wenn er vorher gut darüber nachgedacht hat. Er öffnet sich nicht jedem und sein Vertrauen zu gewinnen ist recht schwer. Vorallem hält er Abstand zu Leuten, die zu aufdringlich sind. Durch seine ruhige Art kommt er eher verschlossen und schüchtern rüber, aber in Wirklichkeit ist er eine nette Person. Dailon ist fürsorglich und hilfsbereit. Es sei denn Hilfe ist unmöglich oder der Person lässt sich nicht helfen. Dann lässt er es bleiben. Da er aus Russland kommt hat er einen leichten Akzent in seiner Stimmlage. Und da er von klein auf als Akrobat in einem Wanderzirkus arbeitet. So hat er keine Scheu von Höhen und ist sehr sportlich. Nebenbei half er im Restaurant des Zirkuses aus und lernte so das Kochen. Auch mit dem Kellnern hat er Erfahrungen da er manchmal dort aushalf wenn Not an Mann war. Er ist sehr Musikalisch und spielt ab und zu Klavier. Meistens um sich zu beruhigen wenn er genervt oder gestresst ist. Tokotame erzählte ihm einmal, das er einen beruhigenden Blick für ihn hätte. Dies von Tokotame zu hören erfreute ihm ein wenig denn Tokotame war einer von seinen betsen Freunden.

Stärken:
♣ Sportlich
♣ Schnell und gut im Ausweichen
♣ guter Koch
♣ Musikalisch - Spielt Klavier
♣ Keine Höhenangst


Schwächen:
♦ Ungeduldig
♦ Kann schlecht Nein sagen
♦ Naiv
♦ Putzfimmel (Hasst wenn es unordendlich oder Schmutzig ist)
♦ Schwach im Umgang mit Fernkampfwaffen
♦ Schreckhaft

das klick bild (koki)
http://img2.wikia.nocookie.net/__cb20130110050320/amnesia-anime/images/1/18/Toma1.jpg
Vorlieben:
♥ *Koki* und Tokotame (Beides Gute Freunde)
♥ Klavier spielen
♥ Taube Wastl auf die er aufpasst
♥ Schokolade
♥ Lesen

Abneigungen:
♧ Angeber
♧ Leute die meinen singen zu können, es aber nicht können .....
♧ alleine sein
♧ wenn Koki und Tokotame sich streiten
♧ Fenchel und Lakritze x.x

Ängste:
Ganz allein gelassen zu werden
Einsam zu sein

Wünsche:
Eines Tages dem Russischen Wanderzirkus zu entkommen


Beziehung:
Momentan noch Singel

Waffe:
Hat keine Waffe notfalls müsste ich mich mit dem Haustürschlüssel verteidigen ._."


Kampfstil:
Schwer einzuschätzen, da er noch nie wirklich gekämpft hat. Verteidigen solle er sich aber können. Es kommt auch immer auf die Waffe an die man bei sich hat.
Bei einem Messer würde er in den Nahkampf wechseln
bei einer Pistole in den Fernkampf

Pairingswunsch: *Blood, Boris oder vielleicht Peter? Es ist jedoch nicht garantiert das der Wunsch auch in erfüllung geht!*

Keiner von den oben aufgelisteten !!

Denn Dailon ist schon verliebt in jemanden.
Doch das ist ein Geheimnis....




Story:
Akt 1 - Das Weisenhaus

Mein Vater war starker Alkoholiker. Und so gut wie nie im Hause. Bis er eines Tages nie mehr auftauchte. Meine Mutter erzählte mir daher wohl, das er auszog um in einer Diamanten Mine nach Diamanten zu suchen. Ja die gute Frau hatte eine lebhafte Fantasie. Aber vielleicht, wollte sie ihrem Kind eher eine schöne Lüge auftischen als ihm zu sagen. Das Der Vater die Familie verlassen hatte. Und so verließ ich mich auf die Worte meiner Mutter eines Tages würde Vater wieder kommen. Ich war damals noch naiv und glaubte fest daran das Vater eines Tages wieder zusehen. Doch er kam nicht. Auch nicht als meine Mutter schwer krank wurde. Man stellte fest das sie unter Blutkrebs litt. Doch wir waren sehr arm und Mam wollte nicht in ein Krankenhaus. Doch ich bettelte und flehte sie an doch hinzugehen. Schwach so wie sie war stimmte sie zu. Es wurden viele Tests gemacht und Spender gesucht die ihr helfen konnten. Leider war ich wohl nicht geeignet um ihr zu helfen. Und so verfiel ich in Traurigkeit. Warum konnte ich meiner Mutter nicht helfen?? Wieso ?? Ich betete jeden Abend zum Herrn doch nichts wirkte. Denn bald darauf verstarb meine Mutter im Krankenhaus. Und da mein Vater sich nicht blicken lies. So überlegte man erst wohin sie mich bringen sollten. Andere Verwandte kannte ich auch nicht. Und damit war die Sache beschlossen. Sie steckten mich in ein Weisenhaus. Dort angekommen wollte ich mich erst einmal verkriechen und alleine sein. Doch da war jemand der hatte andere Pläne mit mir vor. Es war ein blonder Junge der grüngelbe Augen hatte. Er stellte sich vor mich und pikste mich an. „Heee du Pflaume was sitzt du hier denn so trüb herum?? Das Wetter ist viel zu schön um drinnen zu verschimmeln!!!“. Ich gab ein seufzen von mir. „Nein lass mich vielleicht, will ich hier ja vergammeln......“. Der blonde Junge schüttelte den Kopf. „Kommt auf keinen Fall in Frage!!!!“ und so schnappte er meine Hand und schleifte mich hinaus. Auf den Hof. Zu den anderen Kindern. Die gerade fangen spielen wollten. Er sah alle mit einem strahlenden lächeln an. „Hee ihr können wir noch mitmachen???!“ fragte er und ich dachte mir nur.... Wie kann man nur so munter und voller Energie sein??? Die Kinder nickten und stimmten eifrig zu. Jeder einzelne stellte sich mir vor doch ich konnte mir nicht wirklich alle Namen merken. Es waren so viele auf einmal. Der Blonde Junge drehte sich ebenfalls zu mir und hielt mir die Hand hin. „Koki...ist mein Name und du bist …??“. Ich sah erst zu seiner Hand. „D.....Dailon.....“ gab ich dann leise von mir und schüttelte Kokis Hand. Koki grinste. „Nun Dailon, ab heute werde ich auf dich aufpassen so wie ein großer Bruder!!!!!“. Ich sah ihn an. „Wieso willst du wie ein großer Bruder für mich sein?? Vielleicht bin ich ja älter als du..und....“ Ich brauche keinen großen Bruder!! Das wollte ich noch sagen aber kam nicht dazu da Koki mich unterbrach. „Na ich denke weil wir super miteinander auskommen werden daher!! Das hab ich so im Gefühl und ich irre mich nie!!!“ Sprach er und hatte wieder dieses fröhliche grinsen auf den Lippen. Ich konnte darauf hin nichts mehr antworten, da die anderen Kinder anfingen mit dem fangen spielen und Koki sozusagen vor mir weglief....... wir spielten den ganzen Abend lang fangen. Während des ganzen Spieles verging meine Traurigkeit. Vielleicht war es hier ja doch nicht so schlimm wie ich mir dachte. Und vielleicht, so war es ganz gut das Koki auf mich zu kam und mich aus der dunkelen Ecke des Raumes nach Draußen in helle Licht zog. So verbrachte ich meine Zeit hier im Weisenhaus. Freundete mich wirklich mit Koki an. Und irgendwann kam ein Mädchen an. Sofort ging Koki auf sie zu. „Heee wie ist den dein Name???“ fragte er und strahlte wieder so fröhlich rein. Das Mädchen mit den Pinken Haaren sah ihn an und warf ihm sich sogleich um den Hals um ihn zu knuddeln. „Alischa ich heiße Alischa!!!“.Später stellte sich heraus, das Sie das Gegenteil von Schüchtern war. Denn immer knuddelte sie sich an irgendjemanden heran. Ich floh regelrecht von ihrer aufdringlichen Art und Weise. Und ich hätte nie gedacht das Koki, Alischa und ich bald gemeinsam von hier fortgehen würden.

Akt 2 – Der Russische Wanderzirkus

Eines Tages kam ein Alter dicker Mann ins Weisenhaus. Er sprach mit den Heimleitern. Sie schienen was zu besprechen. Koki, Alischa und Ich saßen gerade auf dem Hof und spielten das Kartenspiel Schwarzer Peter, als die Heimleiterin zu uns kam um uns zu erklären das Herr Wololoo, junge Artisten für seinen Zirkus suche und dies vielleicht unsere einzige Chance wäre hier weg zu kommen. Koki stampfte entsetzt auf. „Wie können sie so was nur sagen?? Einzige Chance?? Das klingt ja so als ob uns niemand adoptieren will...“ Alischa klammerte sich an Koki´s Bein „He, bleib doch ruhig!!“ sprach sie und auch ich musste Koki am Arm festhalten um zu verhindern, das er sich auf die Heimleiterin stürzt. Diese schwieg jedoch nur. Herr Wololoo, sah zu uns Kindern in die Runde. „Wer mit mir kommt hat ein Gutes Leben. Nie mehr einsam hier im Heim vergammeln, Wir werden eine Große Familie und jeder lernt einen Beruf den er ausführen kann!!!“ Als er seinen Satz beendet hatte tuschelten die Kinder untereinander. Auch ich dachte für einen Moment nach mitzugehen. Doch ich wurde aus den Gedanken gerissen, als Koki wütend weg stampfte. Und Alischa die ihn umklammerte alleine zurück lies. „Heee warte....!" rief ich und floh ihm nach. Grund war eher weil Alischa sich an mich klammern wollte und ich ihre Nähe so gar nicht mochte!! Doch leider folgte sie mir. Ich fand Koki, der sich an einem Baum anlehnte. Als ich gerade ankam fing er an zu reden. „Ich weiß...der alte Mann macht euch die Welt schön...aber kann er auch versprechen was er so sagt???“. Er kam einen Schritt auf mich zu „Dailon...ich habe Angst ...das du mit ihm gehst und mich alleien lässt ...bitte wenn du gehst ..dann nimm mich mit ja??“ er sah mich an mit einem Blick den ich nicht zuordnen konnte....ich war einfach noch zu jung und erkannte nicht das Koki mich verliebt ansah. Ich dagegen dachte eher er würde mir dies alles sagen, weil ich für ihn wie ein Bruder war. Ich nickte. „Okay, wenn ich gehe nehme ich dich mit!“ nun lächelte ich. „Ich denke schon da sich mit Reisen werde....weißt du ich will die Welt sehen!!!“. Koki lächelte. „Also gehen wir beide fort ?? Wie schön...“. Er schnappte meine Hand und wollte mir gerade etwas sagen. „Dailon ich wollte dir dagen dass Ich ….“ doch Er wurde unterbrochen, da Alischa ihn umknuddelte. „Biiiiiiittte, lasst mich nicht alleine hier!!! Ich will auch mit!!!!“. Sie fing an zu weinen. Koki seufste. Und legte seien Hand auf Alischa´s Kopf. „Na gut...dann gehen wir halt alle drei!!!“. Alischa sah hoch und lächelte. Und so packten wir unsere Sachen und traten dem Wanderzirkus bei. Hier begann also Unser neues Leben. Koki erlernte Kenntnisse für den Beruf als Dompteure. Tiere waren mir zu Wild daher war das nichts für mich. Daher half ich erst einmal in der Küche aus. So lernte ich ein wenig kochen. Alischa half den alten Zauberer Gnarf als Assistentin. Irgendwann verletzte sich ein Akrobat am Fuß und Wololoo setzte mich so als Akrobat
ein. Was gut war da sich damit anfing wo ich noch jünger war. Wäre ich älter gewesen so hätte ich Probleme bekommen.

Akt 3 – Tokotame

Die Zeit verging Koki, Alischa und Ich lebten uns ganz gut ein ins Leben als Zirkus Darsteller. Da wir schon hier her kamen seitdem wir sechs Jahre alt waren, so wuchsen wir hier auf und Der Zirkus wurde unser Zuhause. Eines Tages, bekamen wir einen Neuling. Er hatte Türkisgrünes Haar und Pinke Augen. Herr Wololoo stellte ihn uns als Tokotame vor. Er schien recht schüchtern zu sein da er sich etwas hinter den dicken Herrn Wololoo versteckte. Koki so wie er war ging auf Tokotame zu und schleifte ihm davon. „Komm ich zeig dir hier alles!!“ waren seine Worte und er lächelte mal wieder. „Heee ich komme mit!!!“ rief Alischa und lief nach. Nur ich blieb hier stehen. Ich wollte mich nicht auch noch aufdrängen. Herr Wololoo sah zu mir. „Tokotame soll den Platz vom alten Zauberer Gnarf einnehmen. Er will demnächst in den Ruhestand gehen.“ erklärte er mir. Ich sah Herrn Wololoo an. „Achso ist das.....“. Herr Wololoo lachte Herzhaft. „Ich weiß was du denkst...auch wenn er alt ist bleibt er bei uns denn wir sind doch eine Familie!!!“. Ich sah ihn an. „D...daran habe ich doch gar nicht gedacht.....!“ Antwortete ich ihm doch ich muss gestehen ein wenig dachte ich schon daran. Herr Wololoo verschwand und ich sah mich um. Keine Spur von Koki, Alischa oder dem Neuling....wie war sein Name nochmal ? Irgendwas mit T.... . Wir hatten am selben Tag noch eine Vorstellung. Dort erst sah ich ihn wieder. Er führte ein Paar Zaubertricks vor. Ich fand er war wirklich gut. Koki, der neben mir stand sah sich auch die Vorstellung an, er sah kurz zu mir, dann zu Tokotame dann wieder zu mir. Er verzog das Gesicht doch ich bekam es nicht mit da ich mir die Zaubervorstellung ansah. Nach der Vorstellung wollte ich ihn aufsuchen. Er war gerade dabei den Kram wieder wegzuräumen. Ich wollte gerade was zu ihm sagen, da vernahm ich Koki´s Stimme. "He du musst hier doch nicht aufräumen das macht das Team... nicht die Darsteller" seine Stimme war durchdringlich und ein wenig herabsehend. So hatte ich ihn wirklich noch nie gehört. Schnell trat ich neben Koki. „Hi ich bin Dailon, wir hatten noch nicht das vergnügen!!“ ich lächelte ihn dabei etwas an. Koki schob mich jedoch etwas weg und sah Tokotame an. "Du Depp, du hättest eben besser sein müssen!" gab er noch von sich. Tokotame sah Dailon an und sprach dann,"Ehm... Besser?... tu.. tu .. tut mir leid" sein blick schweifte zur Seite ab. "Ich mache das noch nicht lange... vor... solchen Massen...". Koki gab nur ein „Pah“ von sich und machte dann einen Abgang den ich von ihn wirklich nicht kannte. Was hatte Koki nur ? Vorhin war er doch noch so Freundlich zu dem Neuen. Ich sah zu Tokotame. „Nimm das Koki nicht übel.. er ist halt ein wenig seltsam" sprach ich und lächelte wieder ein wenig. Nein es war eigendlich nicht Richtig, was ich dort von mir gab. Koki, ich kannte ihn eigendlich immer stets als lächeln und als eine freundliche Persönlichkeit. Meine Gedanken schweiften wieder ab ich sah zu Tokotame. „Wenn du möchtest kann ich dir alles Zeigen und sogar ein wenig aus der Patsche helfen wenn was nicht okey ist". Bot ich ihm an und nahm ihn sogleich an die Hand um ihn herumzuführen. Die Zeit verging Tokotame lebte sich hier ein und ich freundete mich ein wenig mit ihm an.

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